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Die Himmelsscheibe von Nebra

Die Himmelsscheibe von Nebra ist ein optisches und mathematisches Instrument, das in der wieder aufgebauten Kreisgrabenanlage von Goseck vor 4200 Jahren verwendet und nun wiedergefunden worden ist.

Man nutzte in alten Zeiten den Mondkalender,doch die Sonne selbst hat einen anderen Rhythmus. Um diese Zeitrechnungen in Uebereinstimmung zu bringen, muss man alle 3 Jahre einen zusaetzlichen Schalt-Mond-Monat einfuegen.
Nach den Beobachtungen und Theorien der Astronomen Wolfhard Schlosser und Ralf Hansen zog der Mond damals immer im Fruehjahrsmonat an den Plejaden,der auf der Himmelsscheibe erkennbaren Sternengruppe vorbei. In den Jahren, an welchen der Mond im Januar als Neumond dort stand, wusste man- Alles okay, der Kalender passt.
Im anderen Fall zog der Mond in genau der Sichelform an den Plejaden,vorueber wie Er auf der Himmelsscheibe abgebildet ist. Dann war klar- Hallo, wir brauchen einen Februar - Schaltmonat !
Derselbe Sachverhalt wird in mathematischer Form nochmals auf der Himmelsscheibe von Nebra wiedergegeben. Sie zeigte 32 Sterne, den Vollmond und einen Sichelmond. 33 Mondjahre ergeben 32 Sonnenjahre.
Den Zusammenhang zwischen Mond und Monat zerstoerte erst Julius Caesar, indem Er die Monate kuenstlich ueber den Mondzyklus von 28 Tagen hinaus verlaengerte, und damit den 13ten Monat abschaffte und den Julianischen Kalender schuf.
Dies gelang Ihm indem Er das kalendarische Wissen der von Ihm besiegten Kelten nutzte, wie der Kalender von Coligny beweist, welcher offenbar den Versuch darstellt, roemischen und keltischen Kalender zu vermischen.


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