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bannkreis.peperonity.net

08.12.2008

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Gespräch mit meiner 'Fall'managerin (GIAG, Giessen)

Nun, wie gesagt, die Dame kannte ich schon. Sie war diejenige die den Neuen "einarbeiten" sollte. Der ist auch diesmal wieder anwesend. Nächstes Mal werde ich seine Anwesenheit nicht mehr dulden. 2:1? Nö.

Auch während meiner Ausbildung bin ich dieser Person und ihrer unkooperativen Arbeitsweise schon einmal begegnet. Damals begleitete ich eine Kassenkameradin die eine Zeugin brauchte. Auch damals war bei dieser 'Fall'managerin/der Klägerin keinerlei Bereitschaft erkennbar, Sie verweigerte ein Gespräch zur Thematik in jeglicher Form und weigerte sich, uns auch nur anzuhören.

Diese Verweigerungshaltung ist nicht im Sinne des Gesetzgebers sein. Sie hätte uns zuhören müssen und die Missstände bei unserem Ausbilder, der DAA, an ihren obersten Dienstherrn weitergeben müssen. Statt dessen verwies sie die Delegation der Schüler des Raumes.

Schon damals mussten wir bis zum Arbeitsamtleiter aufgrund der Unverschämtheiten dieser 'Fall'managerin/der Klägerin an jenem Tag.

Doch zurück zu den jüngsten Vorkommnissen. Als erstes überreiche ich ihr meinen Vorschlag zur Eingliederungsvereinbarung, nochmals mit einer genauen Aufstellung der fehlenden Ausbildungsinhalte sowie ein Angebot einer qualifizierten Nachschulung. Anbei einen Stapel Stellenangebote für die mir allesamt die Qualifikation aufgrund der mieserablen Ausbildung bei der DAA fehlt.

Ausserdem ein Schreiben, das bestätigt, daß ich den Termin wahrgenommen habe ... nur zur Vorsicht ... Schliesslich wurde schon einmal fälschlicher Weise behauptet ich sei zu einem Termin nicht erschienen, was eine Streichung des Alg II nach sich zog.
Wer das zu verantworten hatte, konnte ich aus den Vorkommnissen schließen.

Also gehe ich jetzt auf Nummer sicher und fordere sie auf, mir den Erhalt des Schreibens und meine Anwesenheit schriftlich zu bestätigen.

Doch ... oh weh ... OH oh ... sie verweigert die Annahme und ihre Unterschrift.

Statt dessen feixt sie in einem Tonfall, als hätte sie alleinige Entscheidungsgewalt über meine Zukunft:

"Sie bekommen von mir keine Förderung."

Dann liest sie mir aus dem Resüme des Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft e.V. vor. Dort steht, daß ich die Fortbildung zur Wiedereingliederung brauche um in Arbeit zu kommen ... und dass ich aggressiv und beleidigend gewesen sei. Ausserdem hätte ich nicht mitgearbeitet.

Nun, Menschen denen man widerrechtlich die Lebensgrundlage entzieht dürfen zornig werden. Nne. Und manche Dinge gehen die GIAG schlichtweg nix an. Auch wenn die Wahrheit als beleidigend angesehen wird ist das schon ne komische Sache.

Schließlich wurden wir im Lehrgang zur Kritik aufgefordert.

Ziemlich verblüfft ist sie als ich ihr meine Schreiben zur Unterschrift vorlege. Einfallslos wiederholt sie nochmals:

"Sie bekommen von mir keine Förderung." Das hatte ich schon beim ersten mal akkustisch verstanden.

Anschliessend eröffnet Sie mir ich sei jetzt eine ungelernte Kraft... Trotz zwei abgeschlossener Berufsausbildungen...

Schade, dass ich hier den Tonfall dieser Dame nicht wiedergeben kann. Offensichtlich will sie mich provozieren. Schafft sie aber nicht.

Hofft sie etwa, dass ich sie quer über den Schreibtisch ziehe ... oder will sie, dass ich verbal ausfällig werde? Schliesslich hat sie ja eine schriftliche Bestätigung, dass ich aggressiv wäre. Den Gefallen tue ich ihr nicht.

Was hat die blos davon. Irgendein persönliches Interesse steht wohl dahinter. Die scheuen nicht mal davor zurück, ihren Vorgesetzten dreist anzulügen, wie ich herausfand. Ihm wurde gesagt, ich hätte mich geweigert an der Maßnahme Aktivierung und Profiling teilzunehmen. Das ist gelogen und geht aus dem Schreiben meiner Anwälte klar hervor.

Welcher seiner beiden Mitarbeiter das war, weiß der betroffene Bereichsleiter. Ich sprach mit ihm darüber auf dem Gang. Er kennt die Wahrheit.

Auf sämtliche schriftlichen Anfragen erhielt ich bis heute keine Antwort von meiner 'Fall'managerin/der Klägerin. Auch die Schreiben meiner Anwälte wurden nicht beantwortet. Echt krass.

Mal schauen, ob es Gründe für die willkürliche Vorgehensweise dieser 'Fall'managerin/der Klägerin sind. Offensichtlich geht das gegen die gesamte Berufsgruppe der Mediengestalter ...

Jetzt will ich wissen, woher sie kommt ... und ich fand es heraus. Das war ganz einfach.

Morgen geht es in die nächste Runde, dann muss ich meine Bemühungen zu den Stellenangeboten abgeben.

Mal sehen ob eine Dienstaufsichtsbeschwerde diese Person stoppen kann. Die Dame wird noch viel Freude an mir haben ... nur anders als sie denkt.
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Übrigens:
Ich bin ein friedliebender Mensch und würde niemals jemanden schlagen. Mich weiterhin als aggressiv zu bezeichnen verbitte ich mir.
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