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bannkreis.peperonity.net

angeklagt

Die 'Fall'managerin der GIAG strengt am 27.01.09
privat eine Klage wegen UNTERLASSUNG und SCHMERZENSGELD gegen mich an.
Gegenstandswert (vorläufig)
4.500 Euro.

[ was soll das werden, eine Leistungskürzung der anderen Art? ]

Ausserdem stellt sie einen Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung.

Ihr haben meine Namensänderungen nicht gefallen. Sie will gerichtlich erzwingen, dass die böse Seite >08.12.2008< gelöscht wird. Meine Meinung zu ihrer Person, soll ich nicht öffentlich darstellen. Wie ich zu dieser Meinung über sie komme, werde ich gern an entsprechender Stelle definieren. Ob hier, vor Gericht oder in einem Gespräch mit ihrem Vorgesetzten? Die Wahl an welcher Stelle das geschehen soll, hat die Klägerin bereits selbst getroffen.

Aus dem Schreiben ihres Anwalts an das Gericht:

"Hier ist zu berücksichtigen, dass die Antragstellerin in ihrer Funktion als Fallmanagerin mit einer großen Anzahl hilfsbedürftiger Menschen zu tun hat. Es ist ohne Weiteres möglich, dass ein Kunde der GIAG, wenn er einen Termin bei der Antragstellerin hat, deren Name in die Suchmaschine eingibt, um sich zu informieren, mit welcher Person er es zu tun hat. Die falschen Informationen, die er dadurch ... erhält, belasten das Verhältnis zwischen der Antragsgegnerin und den Kunden ganz erheblich.
Daran, dies zu verhindern, besteht auch - neben dem Interesse der Antragstellerin - ein öffentliches Interesse."

Des Weiteren behauptet sie fälschlicher Weise:
"Mittlerweile hat die GIAG den Provider peperonity aufgefordert, die Seite zu entfernen."

WoW ... Sie behauptet in der Klageschrift, das war die GIAG und nicht T-Mobile.


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