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bannkreis.peperonity.net

Vorspieglung falscher Tatsachen

10.02.2009

@ @ @ @ @ @ @ @ @ @
Heute sollte ein Gespräch zu meiner beruflichen Situation mit meiner 'Fall'managerin/der Klägerin stattfinden:

Aus der Einladung:
"Sehr geehrte Frau Plonka," es folgt wann und wo das Gespräch stattfinden soll, dann heißt es weiter: "Ich möchte mit Ihnen über ihr Bewerberangebot bzw. ihre berufliche Situation sprechen."

Es folgt die Androhung einer Leistungskürzung, sollte ich zu diesem Gespräch nicht erscheinen.

Das ging aber nicht, da meine 'Fall'managerin/die Klägerin kurz vor Gesprächsbeginn den Raum verließ.

Leider musste ich feststellen, dass ich unter Vorspieglung falscher Tatsachen zur GIAG gelotst wurde.

Eine Gelegenheit, den Gesprächstermin in Begleitung meines Anwalts wahr zu nehmen, wurde mir dadurch nicht gegeben.

Auf meine Frage, wieso fälschlicher Weise suggeriert wurde, das dies eine Einladung von 'Fall'managerin/der Klägerin zu einem Gespräch über meine berufliche Situation wäre, sagte mir der Bereichsleiter (stellvertretender Geschäftsführer der GIAG), das sei ein Vordruck, der nicht geändert werden könne ...

Aha!

Ein Chef, der keine, der Situation angepassten Briefe unter seinem Namen versenden kann.

Dreh- und Angelpunkt des Gespräches sollte die gerichtsanhängige Situation um meine hp sein.

Darüber wollte ich ohne meinen Anwalt nicht reden, worauf ich mehrmals verweisen musste.

Anwesend waren der stellvertretende Geschäftsführer der GIAG (er stellte sich als Bereichsleiter vor) und ein weiterer GIAG-Mitarbeiter in Führungsposition. Ich wurde von meinem Beistand begleitet.

Mein Beistand führte ein Gesprächsprotokoll, auf das ich hier zu gegebener Zeit eingehen werde.

Soviel vorab:
Der Chef meiner 'Fall'managerin/der Klägerin ist der Meinung, dass seine Mitarbeiterin ihre Arbeit so tut, wie es der Gesetzgeber vorgibt und alles richtig gemacht hat.

Das sagt er trotz zweier widerrechtlicher Sanktionen und ner Menge unbeantworteter Briefe.

Nun, ich bin anderer Ansicht.

Überlassen wir die Entscheidung hierüber getrost den Richtern.

Es geht wohl nicht anders. Traurig.
... armes Deutschland ...

Gefördert wird bei der GIAG noch immer nicht.

Während des Gesprächs betont der stellvertretende Geschäftsführer der GIAG, dass die GIAG eine GmbH sei.
Will er damit betonen, dass die GIAG ausschliesslich gewinnorientiert arbeitet und keinerlei sozialen Anspruch erfüllen muss?

Immer wieder versuche ich das Gespräch erfolglos auf meine berufliche Situation zu lenken.

Seine Ansicht hierzu: Ich hätte doch eine abgeschlossene Berufsausbildung. Schliesslich hätte ich die Abschlussprüfung doch bestanden.

Der "Schein" sei das was zählt.

Aha! Das Wissen dahinter brauche ich seiner Ansicht nach nicht, um eine Anstellung zu finden.

Sprachs und wieder lenkt er das Gespräch auf die Privat-Klage seiner Angestellten.

Er sei nicht gewillt, die Verunglimpfung seiner Angestellten länger hinzunehmen.

Nun: Ich verunglimpfe seine Angestellten nicht. Ich schildere lediglich deren tatsächliches Verhalten und meine Meinung darüber.

Zum Abschluss des Gespräches erkläre ich dem Bereichsleiter der GIAG, dass ich am darauf folgenden Tag einen Termin bei meinem Rechtsanwalt habe und dass ich meine "Bannkreis" gemeinsam mit meinem Anwalt entsprechend der Gesetzlage umgestalten werde.

Ich werde mir den Zugang zu den "Neuen Medien" als Mediengestalterin nicht länger versperren lassen.

Oh ich vergaß:
Der stellvertretende Geschäftsführer der GIAG fragte mich, welche Briefe denn nicht beantwortet worden wären... Offensichtlich sind die nicht in der Ablage der GIAG vorhanden....
Zu dumm!

Meine Ablage ist komplett und ich kann den Erhalt durch die GIAG nachweisen. Wurden da etwa Akten "bereinigt"?


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