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Recht auf freie Arztwahl

Da die GIAG-Mitarbeiter diesen angesprochenen Punkt als wichtig erachteten, muss ich hierzu jetzt wohl etwas schreiben.

Das habe ich im vergangenen Jahr nicht getan, weil es meiner Meinung nach nebensächlich war. Doch die GIAG-Mitarbeiter konstruierten aus meiner Frage etwas anderes.

Punkt 5:
In der Rechtsfolgebelehrung der EV steht: >Sie sind auch verpflichtet, sich bei ihrem Träger oder einer sonstigen Dienststelle des Trägers persönlich zu melden und ggf. zu einer ärztlichen oder psychologischen Untersuchung zu erscheinen, falls Ihr Träger Sie dazu auffordert (Meldepflichten).<

Das steht da so ganz pauschal. Normalerweise muss man einen Amtsarzt aber nur aufsuchen, wenn man durch eine Erkrankung nicht dazu in der Lage ist, einen angebotenen Arbeitsplatz anzutreten.
Und so stand das eben nicht in der EV …

Ich habe keinen Arbeitsplatz aus gesundheitlichen Gründen abgelehnt. Und pauschal trete ich mein Recht auf freie Arztwahl nicht an die GIAG ab. Darauf habe ich im Gespräch hingewiesen und bat darum, diesen Passus entsprechend abzuändern.

Was die Mitarbeiter der GIAG nach dem Gespräch daraus machten:
Original-Text aus meiner Akte:

>Sie habe mit ihrem alten Vermittler (No. 1) dermaßen schlechte Erfahrungen gemacht, dass sie kein Vertrauen mehr in die GIAG habe und die EGV daher zunächst von einer Notarin auf deren Inhalt überprüfen lassen möchte. Ihre Stimmung schien in diesem Moment zu kippen und sie wirkte fortan sehr verängstigt (Zittern, z.T. weinerliche Stimme). Daraufhin nicht unterschriebene EV an Fr. P. ausgehändigt und WV erstellt, um Eingang der unterschriebenen EGV zu überwachen. Fr. P. erklärte weiterhin, sie würde die EGV sofort unterschreiben, wenn die Rechtsfolgenbelehrung entfernt würde. Ihr erklärt, dass dies nicht möglich sei. Besonders problematisch schien für sie die in der Rechtsfolgenbelehrung angeführte Verpflichtung ggf. zu einer Untersuchung beim PD erscheinen zu müssen. Dies könnte ein Hinweis auf eine psychische Erkrankung sein.<

Selten habe ich etwas derart unlogisches gelesen. Warum soll ich zusammenbrechen, nachdem ich ankündigte, meinen Rechtsanwälten Pukownick + Puckownick die Eingliederungsvereinbarung zur Prüfung zu übergeben. Von einem Notar wurde ebenfalls nie gesprochen. Und unterschreiben wollte ich das Ding so keinesfalls.



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