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Durchgeknallt?

Nun, nach Kenntnis dieses Vermerks ließ ich mich an der Uniklinik Gießen vom Chefarzt der Poliklinik auf meinen Geisteszustand untersuchen, um diesen Verdacht zu entkräften. Dieser stellte meine geistige Gesundheit fest und fixierte dies in einem Schreiben an meinen Hausarzt.

Er fragte mich auch, wie die GIAG-Mitarbeiter zu dieser Annahme kamen und bestätigte die unrechtmäßige Vorgehensweise der Mitarbeiter. Ob die beiden GIAG-Mitarbeiter wohl ein Studium der Psychologie nachweisen können? Und ob ich dort irgendwelche Fragebögen ausgefüllt hätte?

Habe ich nicht! Auch nicht später bei der Maßnahme 'Aktivierung und Profiling', wo das 'freiwillige' Ausfüllen derartiger Fragebögen anheim gestellt wurde. Dennoch wurde ein personenbezogenes psychologisches Profil vom Bildungswerk der hess. Wirtschaft erstellt. Diese „Beurteilungsmatrix wurde per pdf an die GIAG weiter gegeben. Das ist ebenfalls in meiner Akte bestätigt.

Also: Woher nehmen die diversen Mitarbeiter eine derartige Fachkenntnis und das Recht um einen solchen Verdacht schriftlich zu fixieren?

Den >Hinweis auf eine psychische Störung< zu sehen und diesen in der Akte nieder zu schreiben, ist üble Nachrede und grenzt an Rufmord, da jeder, der diesen Eintrag liest, mir nicht mehr unvoreingenommen entgegen treten wird.

Die GIAG und deren Mitarbeiter besaßen die Frechheit, diesen Aktenvermerk auch bei Gericht zur Beweisfindung einfließen zu lassen und hatten scheinbar keinerlei Unrechtsbewußtsein.

Der Richter erlaubte mir während des Gerichtstermins aufgrund der Privatklage der GIAG-Mitarbeiterin das Wort an diese zu richten. Ich fragte die Mitarbeiterin, ob sie denn nicht darüber nachdenken würde, was ihr Verhalten bei ihren 'Kunden' anrichtet und wie viele depressive Menschen, Borderliner, Obdachlose und Suizide sie denn täglich auf diese Weise schaffe?

Die Antwort darauf blieb sie mir ebenfalls schuldig. Sie stritt ab, mit meinem Fall etwas zu tun zu haben und schob die Verantwortung auf den jungen Kollegen, den sie an jenem Tage 'anlernte'. Auch dieses Verhalten lässt tiefere Einsicht in die Vorgehensweise dieser Person zu.

Ausserdem bestätigte sie in meiner Akte schriftlich, dass sie sich sehr wohl zuständig fühlte.


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