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Ehrenbürger in Berlin

1800–1850

Conrad Gottlieb Ribbeck (* 21. März 1759 in Stolp, Pommern; † 28. Juni 1826 in Berlin; Ehrengrab auf dem St.-Nikolai-Friedhof, Prenzlauer Berg)
Oberkonsistorialrat und Propst zu Berlin
Verleihung am 6. Juli 1813
Ribbeck zeichnete sich durch die Verringerung der Leiden der Berliner Bürger während der französischen Besetzung 1806 aus.
Heinrich Falckenberg (* 1771 in Stendal, Brandenburg; † 25. September 1845 in Berlin)
Rechnungsführer der Stadtschuldenkasse
Verleihung am 28. Februar 1815
Gebhard von Blücher (* 16. Dezember 1742 in Rostock; † 12. September 1819 in Krieblowitz, Schlesien)
Generalfeldmarschall der preußischen Armee
Verleihung am 31. Januar 1816
Von Blücher wurde für seinen maßgeblichen Anteil am Sieg in der Schlacht bei Waterloo 1815 ausgezeichnet.
Dr. Ludwig Heim (* 22. Juli 1747 in Solz, Sachsen-Meiningen; † 15. September 1834 in Berlin; Ehrengrab auf dem Friedhof vor dem Halleschen Tor, Kreuzberg)
Arzt
Verleihung am 15. April 1822
Verliehen anlässlich des 50-jährigen Arzt-Jubiläum. Dr. Heim war einer der Begründer der modernen Medizin, führte die Pockenschutzimpfung ein und behandelte jährlich tausende Arme unentgeltlich.
Ludwig von Brauchitsch (* 7. Mai 1757 in Breslau oder Berlin; 19. Januar 1827 in Berlin; Ehrengrab auf dem Alten Garnisonfriedhof, Mitte)
Generalleutnant der preußischen Armee, Stadtkommandant von Berlin
Verleihung am 19. Mai 1822
Von Brauchitsch organisierte in den Befreiungskriegen den Berliner Landsturm.
Freiherr Friedrich von Schuckmann (* 25. Dezember 1755 in Mölln, Lauenburg; † 17. September 1834 in Berlin)
Preußischer Staatsmann, Innenminister
Verleihung am 11. Januar 1829
Verliehen anlässlich des 50-jährigen Dienstjubiläums.
Carl Friedrich Ludwig von Gontard (* 30. Juli 1764 in Bayreuth; † 1. März 1839 in Berlin; Ehrengrab auf dem Alten Garnisonfriedhof, Mitte)
Oberstleutnant der preußischen Armee, Platzmajor von Berlin
Verleihung am 31. Juli 1829
Verliehen anlässlich des 50-jährigen Militär-Jubiläums. Von Gontard machte sich während der französischen Besatzung der Stadt sehr um das Wohlergehen der Bürger verdient.
Friedrich Hansmann (* 30. Mai 1769 in Berlin; † 4. Mai 1829 ebenda)
Chordirektor
Verleihung am 28. Oktober 1829
Verliehen anlässlich des 25-jährigen Bestehens des durch ihn gegründeten Gesangsinstituts.
Carl Friedrich Heinrich Graf von Wylich und Lottum (* 5. November 1767 in Berlin; 14. Februar 1841 ebenda)
Preußischer Staatskanzler, General der Infanterie
Verleihung am 9. April 1834
Verliehen anlässlich des 50-jährigen Militär-Jubiläums.
Heinrich von Gerlach (* 30. Dezember 1792 in Neuwedel, Schlesien; † 14. August 1863 in Booßen, Brandenburg)
Polizeipräsident von Berlin 1832–1839
Verleihung am 3. Oktober 1834
Von Gerlach verdiente sich im hohen Maße das Vertrauen des Magistrats und die Sympathie der Bevölkerung.
Friedrich August von Staegemann (* 7. November 1763 in Vieraden, Brandenburg; † 17. Dezember 1840 in Berlin; Ehrengrab auf dem Friedhof vor dem Halleschen Tor, Kreuzberg)
Chef der Preußischen Staatsbank
Verleihung am 4. Februar 1835
Verliehen anlässlich des 50-jährigen Dienstjubiläums. Von Staegemann machte sich besonders um die Verwirklichung der Stein-Hardenbergschen Reformen verdient.
Ludwig Wilhelm Neumann (* 7. Juli 1762 in Perleberg, Brandenburg; † 30. November 1847 in Berlin)
Justizrat
Verleihung am 20. Januar 1837
Verliehen anlässlich des 50-jährigen Dienstjubiläums. Neumanns bedeutendstes Projekt war die Reform des Prozessverfahrens.
Zar Nikolaus I. (* 25. Juni 1796 in Zarskoje Selo, Russland; † 18. Februar 1855 in Sankt Petersburg)
Kaiser von Russland
Verleihung am 18. Oktober 1837.
Verliehen anlässlich seines Erwerbs eines Grundstücks Unter den Linden.
Johann Philipp von Ladenberg (* 15. August 1769 in Magdeburg; † 11. Februar 1847 in Berlin)
Chefpräsident der Oberrechnungskammer
Verleihung am 26. November 1839
Verliehen anlässlich des 50-jährigen Dienstjubiläums. Von Ladenberg leitete die Staatskommission zur Verbesserung des Staatsorganismus.
Karl von Kamptz (* 16. September 1769 in Schwerin; † 3. November 1849 in Berlin)
Wirklicher Geheimer Staats- und Justizminister
Verleihung am 24. März 1840
Verliehen anlässlich des 50-jährigen Dienstjubiläums. Von Kamptz strebte als Jurist danach, das bestehende System – besonders gegen freiheitliche Regungen – zu verteidigen.
Gustav von Rauch (* 1. April 1774 in Braunschweig; † 2. April 1841 in Berlin; Ehrengrab auf dem Invalidenfriedhof, Mitte)
Kriegsminister, General der preußischen Armee
Verleihung am 6. April 1840
Von Rauch bemühte sich besonders um die Einrichtung von Kriegsschulen in Preußen.
Friedrich Magnus von Bassewitz (* 17. Januar 1773 in Schönhoff, Mecklenburg-Schwerin; † 14. Januar 1858 in Berlin)
Oberpräsident der Provinz Brandenburg
Verleihung am 31. März 1842
Verliehen anlässlich seines Rücktritts aus gesundheitlichen Gründen.
Freiherr Karl von Müffling (* 12. Juni 1775 in Halle (Saale); † 16. Januar 1851 bei Erfurt)
Präsident des Staatsrates, Gouverneur von Berlin
Verleihung am 15. November 1842
Verliehen anlässlich des 50-jährigen Dienstjubiläums.
Hermann von Boyen (* 23. Juni 1771 in Kreuzberg; † 15. Februar 1848 in Berlin; Ehrengrab auf dem Invalidenfriedhof, Wedding.
Kriegsminister
Verleihung am 19. November 1842
Von Boyen galt in Preußen als vielkritisierter, aber ambitionierter Reformer.
Carl Streckfuß (* 20. September 1779 in Gera; 26. Juli 1844 in Berlin; Ehrengrab auf dem Friedhof der Sophienkirchgemeinde, Mitte)
Wirklicher Geheimer Oberregierungsrat
Verleihung am 9. März 1843
Verliehen anlässlich seines Austritts aus dem Staatsdienst. Streckfuß machte sich besonders durch italienische Übersetzungen, wie Dantes Göttliche Komödie einen Namen.
Johann Christian Krüger (* 8. Februar 1771 in Berlin; 25. Dezember 1845 ebenda)
Beamter im Berliner Stadtgericht
Verleihung am 14. Mai 1843
Verliehen anlässlich des 50-jährigen Dienstjubiläums im Dienste des Stadtgerichts.
Ludwig von Borstell (* 30. Dezember 1773 in Tangermünde, Brandenburg; † 9. Mai 1844 in Berlin; Ehrengrab auf dem Alten Garnisonfriedhof, Mitte)
General der preußischen Armee
Verleihung 6. September 1843
Verliehen anlässlich des 30. Jahrestages der Schlacht von Dennewitz. Von Borstells Sieg über die französischen Truppen verhinderte eine erneute Besetzung Berlins.
Johann David Heegewaldt (* 15. Juni 1773 in Berlin; 16. April 1850 ebenda; Ehrengrab auf dem Friedhof vor dem Halleschen Tor, Kreuzberg)
Rechnungsführer der Armendirektion
Verleihung 1844
Heegewaldt gelang es, die Spenden für das Armenwesen deutlich zu erhöhen.
Carl August Alsleben (* 5. Oktober 1770 in Magdeburg; † 6. Februar 1855 in Berlin)
Oberlandesgerichtsrat
Verleihung am 12. Juni 1845
Verliehen für sein Engagement für viele wohltätige Vereine.
Eugen von Puttkamer (* 12. Oktober 1800 in Zemlin; † 17. April 1874 in Lübben (Spreewald))
Polizeipräsident von Berlin
Verleihung am 27. Juli 1847
Verliehen anlässlich seines Wechsels nach Frankfurt (Oder). Die Verleihung löste so kurz vor der Märzrevolution Proteste aus, da von Puttkamer als rechter Aristokrat galt.
Christian von Rother (* 14. November 1778 in Strelen, Schlesien; † 7. November 1849 bei Parchwitz, Schlesien)
Finanzminister
Verleihung am 14. Oktober 1847
Verliehen anlässlich des 50-jährigen Dienstjubiläums. Von Rother zeichnete sich durch die Belebung des preußischen Handels und Gewerbes nach den Koalitionskriegen.
Freiherr Heinrich von Gagern (* 20. August 1799 in Bayreuth; † 22. Mai 1880 in Darmstadt)
Präsident der Frankfurter Nationalversammlung
Verleihung am 19. März 1849
Von Gagern erhielt die Ehrenbürgerwürde aufgrund seines Einsatzes für ein vereinigtes, freiheitliches Deutschland.
Graf Friedrich Wilhelm von Brandenburg (* 24. Januar 1792 in Berlin; † 6. November 1850 ebenda)
Preußischer Ministerpräsident
Verleihung am 6. Februar 1850
Träger der Reaktion in Preußen. Als Ministerpräsident führte er eine Verfassung ein, die die Macht des Königs stärkte.
Graf Friedrich von Wrangel (* 13. April 1784 in Stettin; † 1. November 1877 in Berlin)
Generalfeldmarschall der preußischen Armee
Verleihung am 24. September 1850
Träger der Reaktion in Preußen. Von Wrangel rückte mit seinen Truppen in die Stadt ein, verhängte den Ausnahmezustand und stellte so die Autorität des Königs wieder her.
Freiherr Otto von Manteuffel (* 3. Februar 1805 in Lübben (Spreewald); † 26. November 1882 Krossen, Brandenburg)
Preußischer Innenminister
Verleihung am 6. Februar 1850
Träger der Reaktion in Preußen.

1851–1900
Christian Daniel Rauch (* 2. Januar 1777 in Arolsen, Waldeck-Pyrmont; † 3. Dezember 1857 in Dresden; Ehrengrab auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof, Mitte)
Bildhauer
Verleihung am 31. Mai 1851
Verliehen anlässlich der Einweihung der Reiterstatue Friedrichs II. am Anfang des Boulevards Unter den Linden.
Freiherr Alexander von Humboldt (* 14. September 1769 in Berlin; † 6. Mai 1859 ebenda; Ehrengrab auf dem Friedhof „Campo Santo“, Reinickendorf)
Naturforscher und Entdecker
Verleihung am 24. Januar 1856
Von Humboldt gilt als einer der Mitbegründer der Geografie als empirischer Wissenschaft.
Eduard von Flottwell (* 23. Juli 1786 in Insterburg, Ostpreußen; † 28. Mai 1865 in Berlin)
Oberpräsident verschiedener preußischer Provinzen
Verleihung am 16. Februar 1856
Verliehen anlässlich des 50-jährigen Dienstjubiläums.
Prof. August Boeckh (* 24. November 1785 in Karlsruhe; † 3. August 1867 in Berlin; Ehrengrab auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof, Mitte)
Altertumsforscher, Professor an der Friedrich-Wilhelms-Universität
Verleihung am 15. März 1857
Verliehen anlässlich des 50-jährigen Dienstjubiläums. Boeckh war auch maßgeblich an der ...
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