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PEINLICHE BERLINER

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Früher, in den 70ern, als Berlin in Ost und West eingerahmt war und ich als Besucher des KÖLNER Karnevals gefragt wurde, kommst du aus OST oder WEST, gab es noch BERLINZULAGE.

Es kamen Unternehmer, Subventionen kassieren, Männer, die keinen Bundeswehrdienst schieben wollten (Berliner waren befreit) und Türken.
Von Promis weit und breit, wenn sie nicht zufällig hier geboren wurden und zu Beginn ihres Erfolgs auch verschwanden, nichts zu sehen. Oder 1 oder 2 höchtens.
Damals war es hipp, in München oder Hamburg zu leben. Dort gab es keine Unzäunung, man brauchte nicht so große Angst vor den Russen haben.
Politiker lebten damals separat, bis man Bonn zum Regierungssitz erklärte.
Wer in den 70ern mal in Bonn war, weiß, was ich meine. Ein Kuhkaff von der Größe eines Bezirks von Berlin, geöffnet von 7 bis 18 Uhr. Danach wurden Bürgersteige hochgeklappt. Wer nach 19 Uhr noch auf der Straße war, war ziehmlich einsam. Eine Kneipe hatte noch geöffnet. Auf'n Bier, nicht mehr, konnte man bis 21Uhr bleiben, Angst mußte man nicht haben, selbst Verbrecher machten einen Bogen um Bonn.
Alles hatte seine Ordnung und es war SAUBER und AUFGERÄUMT.
In dieses verschlafene Nest zog es Politiker. Sie brachten Bonn den Status einer Kleinstadt. Nach Berlin, in diese DRECKIGE LAUTE Stadt, nee, niemals.
Berlin erwachte 1989 aus dem Dornröschenschlaf - zum Glück - .
Die KAPITALEN und POTENTEN zog es in die Hauptstadt.
Zum Leid aller wurde die BERLINZULAGE abgeschafft. Die bekam jetzt Frankfurt a.Main.
PROMIS und POLITIKER schreckte dies nicht ab. Sie schlugen ihr Domizil hier auf. UNTERNEHMER dagegen sahen nun weniger Sinn, hier zu bleiben. Viele expandierten Richtung Osten.

BERLIN WIRD ZUR KULTURMETROPOLE ERKLÄRT, KOSTE ES, WAS ES WOLLE.

Einige
- die Presse nennt sie so -
PEINLICHE BERLINER:

Platz 1
(im Vorjahr auf Platz 37)
Mehdorn, Hartmut.
Geboren im Berlin, 63 Jahre alt.
Charakter
stur, kompromisslos, remplig, zornig, ausfallend.
Beruf: Manager. Ingenieur. Chef der Deutschen Bahn.
Er, als Ingenieur in Airbus-Entwicklung, wird an seiner Karriere gehindert, erhält 1999 den
" zweitverrücktes ten Job in der Republik ".
Er darf die Deutsche Bahn umstruktuieren, die er wie einen " Messi-Haushalt " vorfindet, in ein erfolgreiches privates Dienstleistungsunternehmen.

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Platz 2
(im Vorjahr auf Platz 100)
Désirée Nick
Anläßlich der " Aids-Gala " nutzte die Publicitysüchtige den Anlaß, sich in dem
Rollstuhl eines offizielen Teilnehmers
der Presse als
" geiles Rollstuhl-Luder "
zu präsentieren.

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Platz 3
Robert Hoyzer
Er war jung,
er brauchte Geld,
schnelles Geld.
Er flog auf,
er pfiff betrügerisch. Dann heulte er sich vor Publikum in
" Kerner "
aus.
Es war zu spät, er brauchte nun einen Anwalt.
Er wurde verurteilt.

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Platz 4
Jürgen Chrobog
Ex-Außenamtsstaatssekretär.
STARGEISEL
Anläßlich des Entführungsfalls S. Osthoff beklagte er die "Rundumversicherungsmentalität" der Deutschen im Ausland.
Trotz ausreichender Warnungen, seinen Urlaub nicht in bestimmten Ländern zu verbringen, wählte er den
Jemen
- 1 Land, dass nicht gerade sicheren Urlaub garantiert -
als Urlaubsziel.
Gleich die gesamte Familie wurde entführt. Die Bundesregierung befreite sie.

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Platz 7
Gregor Gysi
Spitzenkandidat der Linkspartei. Zur Bundestagswahl wurde ein Plakat entworfen, das ihn als buckelnden Hofnarren unter dem saarländischen Sonnenkönig zeigte. Bundesweit wurde der
" plakatierte Witz "
später mit Einzelportraits überklebt.

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Platz 8
Gerhard Schröder
Er will Aufsichtsratvorsitzender der Ostseepipeline - Geschäftshauptsitz im Steuerparadies Zug/Schweiz - werden. Die Pipeline wird von Gasprom, die Schröders Freund Putin besitzt, betrieben.

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Platz 9
Lea Rosh
Ausgerechnet anläßlich ihrer Rede zur Eröffnung des Holocaust-Mahnmals präsentierte sie einen Zahn, den sie 17 Jahre zuvor im Vernichtungslager Belzec gefunden hatte.

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Platz 10
Jörg Schönbohm
Brandenburgs Innenminister
Nach dem Bericht der Medien von einer Mutter aus Brandenburg, die neun ihrer Säuglinge gleich nach der Geburt getötet haben soll, äußerte er:
Das Risiko für Kinder unter 6 Jahren, getötet zu werden, sei in Ostdeutschland statistisch gesehen etwa dreimal so hoch wie im Westen.

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Platz 12
Rolf Hochhuth
Möchtegern-Dramatiker
Die Stars der gefürchteten Soap
"Gute Zeiten, schlechte Zeiten"
führten sein neuestes Werk auf.
"Unsterbliche Hochhuth-Sätze" waren ihre Texte, zB.:
" die ist raffiniert genug, klein anzufangen; ist sie erst im Hosenstall - ist sie bald im Haus. "

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Platz 13
Hans-Peter Wodarz und Walter Feucht
Besitzer des Restauranttheaters
"Pomp Duck".
Beide befinden sich im Entenkrieg.
Wodarz, Initiator des Pomp-Duck, äußerte seinem Partner gegenüber, er wolle 1 Soloprojekt starten.
" Belle e Fou - Spiel mit der Lust "
soll es genannt werden.
Der Krieg brach aus. Trennung war der Schluß.
Walter Feucht blieb am Gleisdreieck mit Pomp-Duck.
Hans-Peter Wodarz wirkt an der Spielbank am Potsdamer Platz mit Belle e Fou.

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Platz 15
Bushido -Gangsta-Rapper-
2 Bodyguards und er schlugen einen Jugendlichen lebensgefährlich zusammen.
Seine Plattenfirma nutzt diese Straftat zur Imagepflege.
Bushido -
Schläger statt Gansta.

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Platz 16
Carsten Speck
(im Vorjahr Platz 64)
Freigänger - durfte Silvester mit Kader Loth im Mondo Pazzo feiern.
Knast für Speck?

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Platz 18
Otto Schily (im Vorjahr Platz 7)
Innenminister
Er zeigt wenig Respekt vor der Pressefreiheit.
Das bewies er anläßlich einer nicht gerechtfertigt angeordneten Durchsuchung bei einem Mitarbeiter des Magazins "Cicero".

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Platz 21
(im Vorjahr auf Platz 66)
Djamila Rowe
Klatschspaltenfüllerin
- krallt sich mit letzter Kraft in der Luderliga fest. Sie brachte den eigenen Paparazzo mit zur letzten Aids-Gala, der auch funktionierte, promt seine Hosen fallen ließ, danach ihren Busen in Pose brachte. Nur so waren sie der Zeitung einen Artikel wert. Der Busen allein hätte das nicht geschafft.

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Platz 23
Thilo Sarrazin
Finanzsenator
Er nimmt es den BVG- Mitarbeitern und gibt es dem Vorstandsvorsitzenden der BVG. 300.000 Euro plus Prämie, abgesehen von einem speziellen Pensionsanspruch, wurden dem Vorstandsvorsitzenden von Arnim bis zu seinem Tod zugesprochen.
Bleibt das Geld wenigtens in der Familie.

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Platz 43
Lukas Hilbert
(ehemaliger Kinderstar)
Trat früher im Schatten von Udo Lindenberg auf. Er war erfolglos Mitglied einer Punkband. Versuchte sich in "Superstar" an der Seite von Bohlen. Als seine Teenie-Favoritin herausfiel, nahm er sie zur Freundin und singt seitdem mit ihr.
Absolut talentfrei.

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Platz 44
Hansjürgen Karge
Generalstaatsanwalt beim Berliner Landgericht
Von prügelnden Senoiren läßt er sich nicht unterkriegen. Rotzfrechen Kinder, ginge es nach Karge, sollten schon was hinter die Löffel kriegen. Ein Patriarch der alten Schule.
Moderne Familien leben seiner Meinung "in merkwürdigsten Konstellationen".

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Platz 49
Yvonne Catterfeld
(Ex-Gute-Zeiten-Schlechte-Zeiten-Sternchen)
In bonbonfarbenen Kostümen wandelte sie mit tränenumflortem Blick, den Jungen aus dem einfachen Volk anschmachtend, durch die Pappkulissen in der Telenovela "Braut wider Willen".
Einziger Trost:
Das Elend hat nach 65 Folgen sein Ende.

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Platz 56
(im Vorjahr Platz 38)
Andreas Roy
"Jesus-Spinner", vorbestraft wegen öffentlicher Beleidigungen, Hausfriedensbrüchen. Er durfte sich den Knast in Tegel von innen ansehen. Er leidet an einem Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom.

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Platz 67

Seyed Shamseddin Khareghani,
iranischer Botschafter.
Er möchte Israel nach Deutschland verlegen.
Vielleicht wäre es einfacher, den Botschafter zu verlegen.
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Platz 69
(Vorjahr Platz 69)
Playboy-Fossil Rolf Eden
Mit 76 Jahren Deutschlands ältester Playboy, beglückte zuletzt 7 Frauen, alle im Alter um 25, paralel. Schönheits-OP's, Botox oder sein transparenter Versace-Slip sollen bei Frauen ankommen.

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Platz 81
Jörg Schüttauf
TV-Kommissar in " Tatort " konnte Realität und Schauspiel nicht trennen. Schwer angeheitert, gestoppt von realer Polizei, wies forsch auf seinen TV-Dienstgrad hin. Das half ihm nicht, Führerschein war weg, Strafe folgte.

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Platz 89
Udo Walz
PROMI-BARBIER
Ausgerechnet er hat Hausverbot in der
" Paris - Bar ", die er gern sein zweites Wohnzimmer nannte, wohl um deutlich zu machen, dass er an der Oberliga der bundesrepublikanischen Prominenz festhält.

Als die Schließung der PROMI-BAR drohte, drohte Walz seine Hilfe an, obwohl ihn niemand darum gebeten hatte.
Walz hatte das noch nie interessiert.

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Platz 96
Dieter Lenzen
Präsident der Freien ...


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