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2013 Da bin ich wieder

2013 und ab geht es ins neue Jahr. Mein Ergometer Training hat mich schon wieder recht gut in Form gebracht, auch wenn ich natürlich die alten Kraftwerte noch nicht ganz erreicht habe, aber das kann man auch nicht verlangen, denn mein Unfall ist erst 5 Monate her. Der Winter will in diesem Jahr wohl gar nicht scheiden. Sonst bin ich im März schon längst auf der Straße. Dieses Jahr muss auch hier der Ergometer als Ersatz herhalten.
Im Frühjahr haben mich nun auch noch 2 starke Erkältungen für jeweils 14 Tage ganz aus dem Rennen genommen. Jetzt habe ich noch gut 7 Wochen bis zum Bergzeitfahren Ahrbrück-Lind (Col de Lonn) am 16.06.13, um in Form zu kommen. Meine Zeiten am Berg liegen derzeit so bei 00:14:45h, aber mit rund 3 Kilo mehr Gewicht, als am Renntag. Es geht jetzt jede Woche ca. 2 mal an den Berg zum trainieren.
Der letzte Test, 9 Tage vor dem Bergzeitfahren war recht Erfolg versprechend 00:13:39h, aber beim Rennen müssen noch ein paar Sekunden kommen. 2 Tage vor der Bewährungsprobe bin ich auch am StoppOmat (Col de Reifferscheid) eine viel versprechende Zeit gefahren 00:15:45h.
Am 16.06.13 war es dann soweit. Da es etwas kühl war am Morgen und ich unbedingt mit kurzen Klamotten fahren wollte, schob ich die Anfahrt, soweit es ging, hinaus. 13:00 Uhr war die letzte Startmöglichkeit. Ich bin gegen 12:50 Uhr am Start gewesen und wurde dort schon sehnsüchtig erwartet ("Ich dachte schon, Du kommst nicht mehr..."). Dann ging es auch schon los. Ehrlich, ich hab mich schon besser gefühlt. Die Tagesform war nicht so, wie erhofft. Ich hatte wohl auch die falschen Schuhe gewählt und vielleicht sogar das falsche Rad (Canyon SLX). Unterwegs waren 1.000-er Hinweisschilder aufgestellt und ich merkte schnell, dass ich die Zeit vom letzten Jahr nicht mehr erreichen kann. Der Wind war zwar nur mäßig, aber eben von vorn. Im Ziel hatte ich eine Zeit von 00:13:23h auf der Uhr. Das war etwa eine halbe Minute langsamer, als im letzten Jahr, aber was will ich eigentlich mehr, 10 Monate nach meinem schweren Unfall. Die Zeit hat nun schon zum fünften mal zum Sieg in meiner Altersklasse (AK-51) gereicht. Eigentlich hatte ich fest mit einer "Wachablösung" gerechnet. Die muss nun noch mindestens 1 Jahr warten.

Moseltour - 317 km in 2 Tagen
Am 09.08.13 gings an die Mosel, von Ahrweiler nach Cochem und dann immer an der Mosel entlang bis Bernkastel-Kues. Das Quartier hatte ich in Klausen, im Hotel Maria Rast gebucht. Gegen 18:00 Uhr hatte ich es in 6h:58m:12s geschafft. Auf dem Tacho standen 170.59 km mit einem Schnitt von 24,5 km/h bei 1921 hm. Viel Zeit zum gucken hatte ich nicht. Ich musste zusehen, um das straffe Programm zu schaffen. Die Bilder von Cochem sind nicht schön, aber ich habe nichts auf dem Display gesehen, weil die Sonne so auf dem Display stand. Jetzt bin ich geduscht, habe schon das vierte alkoholfreie Hefeweizen drin, einen Schinkenteller als Vorspeise und ein riesen Schnitzel mit einer Tonne Fritten mit einem Salatteller. Ich bin kurz vor dem platzen. Auf jeden Fall sind die Kohlehydratspeicher für morgen voll bis oben hin. Die Unterkunft ist einfach, aber sauber und es ist alles da, was man braucht. Das Frühstück habe ich für morgen um halb Neun bestellt. Halb Zehn werde ich dann starten und die letzten km unter die Räder nehmen, um nach Hause zu kommen. Der Rucksack ist Spitze, man spürt ihn kaum. Der sitzt einfach perfekt, nichts scheuert oder drückt. Angst hatte ich auch wegen meines Popo, aber da ist auch alles in Butter. So jetzt trinke ich zum Abschluß noch ein Bitburger mit Alkohol und dann gehe ich auf mein Zimmer.

Die Nacht war gut und das Frühstück reichhaltig. Um 09:15 ging es von Klausen (bei Bernkastel-Kues), Hotel Maria Rast, auf den Heimweg. Das Wetter war genau so gut wie gestern. Kurz vor St. Thomas hat mich eine Umleitung gezwungen, von Kyllburg über eine Ausweichstrecke nach Gerolstein zu fahren. Das waren gefühlte 15 km Umweg und zusätzlich ca. 400 hm, die nicht eingeplant waren. Dann habe ich bei Rockeskyll nicht die Abzweigung genommen und bin gerade aus Richtung Nürburgring gefahren. Das war sicher nicht viel weiter, als 5 km Umweg, aber ich mußte noch einmal zusätzlich klettern und zwar zum Nürburgring. Dennoch haben mir 2 Pausen gereicht.
Gegen 15:15 Uhr war ich zu Hause. Auf dem Tacho standen 146.29 km mit 1591 hm in einer Zeit von 5h:28m:30s. Das macht einen Schnitt von 26,7 km/h.

Jetzt ist das Jahr fast um und ich werde bis Jahresende so ca. 12.000 km abgespult haben.
Alles ist gut gelaufen. Auch am Col de Reifferscheid gab es 2013 keinen in meiner Altersklasse, der schneller war als ich. Hier ist die Wertung meiner Altersklasse: http://telefonnews.heimat.eu/Stopp13.htm

Jetzt geht es im Winterhalbjahr wieder auf den Rennrad-Ergometer, um für 2014 vorbereitet zu sein.
Ach ja, wen es interessiert, mein Gewicht liegt konstant zwischen 74 und 75kg.


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