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[H]OUSE-NEWS

Dr. House im Wandel

Einschneidende Veränderungen

Wer nicht wissen will, welche dramatischen Veränderungen bald auf Dr. House und damit auch auf uns zukommen, sollte jetzt lieber nicht weiterlesen!

Nach acht Episoden der 5. Staffel hat RTL "Dr. House" erst einmal in die Sommerpause geschickt. Die Zuschauer in den USA haben bereits 16 Folgen Vorsprung, in denen vor allem das Verhältnis zwischen Dr. House (Hugh Laurie) und Dr. Cuddy (Lisa Edelstein) vorangetrieben wird. Die Reaktionen auf das Finale der fünften Staffel waren allerdings umstritten: Eine Sex-Szene zwischen dem ungleichen Paar entpuppt sich später als Halluzination von House, der am Ende in einer psychiatrischen Klinik landet.

Die Promiseite "E! Online" unterhielt sich mit den Produzenten und Darstellern der US-Serie. Dabei verteidigt Lisa Edelstein den imaginären Paarungsakt: "Mir gefiel es, denn das lässt die Möglichkeit offen, dass die beiden noch im Bett landen. Weil noch nichts zwischen ihnen gelaufen ist. Außerdem zeigt es in gewisser Weise, was er sich wünscht. Dass er gerne mit ihr eine intime Beziehung hätte, gerne mit ihr zusammenleben würde und gerne von den Medikamenten loskäme. Ich denke, dass wir eine Menge über ihn lernen und die Möglichkeit haben, noch vieles zu entdecken, denn es kam noch nicht dazu, selbst wenn wir bereits diese sexy Szene drehten."

Produzentin Katie Jacobs verrät, wie es mit House weitergehen soll: "Die neue Staffel beginnt kurz nachdem sich die Türen hinter ihm geschlossen haben. Ab da erzählen wir dann - in zwei Stunden - von zwei bis drei Monaten Therapie, die House braucht, wenngleich er selbst sich da nicht ganz so sicher ist." Die zweistündige Premiere soll komplett in der Klinik stattfinden. Die Beziehung zwischen House - mit glattrasiertem Kopf - und seinem Arzt Dr. Nolan (Andre Braugher) bleibt natürlich nicht konfliktfrei: "House' Vorstellung davon, wie gut es ihm gehen muss, damit er wieder arbeiten kann, und Nolans Vorstellung davon sind zwei verschiedene Dinge. Man kann sich zwar freiwillig in die Psychiatrie begeben und auch wieder gehen, aber das bedeutet nicht, dass man dann automatisch wieder praktizieren darf."

House kehrt später nicht vollends wieder hergestellt aus der Therapie zurück, darf jedoch nicht sofort wieder die Leitung übernehmen. In der Zwischenzeit wird er im Princeton-Plainsboro von Foreman (Omar Epps) vertreten, was negativen Einfluss auf die Beziehung zwischen Foreman und "Dreizehn" (Olivia Wilde) haben wird. Dass House weg ist, "wird große Folgen haben. Jeder wird sich selbst in Frage stellen, denn in dieser Hinsicht ist House die Stütze für alle", denkt Omar Epps. "Wenn alles fehlschlägt, geht man zu ihm und er hat die Antwort. Es ist nun mal so, dass die anderen Ärzte nicht gewillt sind, die gleichen Risiken einzugehen".


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