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h - Man Celebrities/Music
dr.house.peperonity.net

[H]OUSE-ARZT

Greg

Dr. Gregory House (*11. Juni 1959) leitet die diagnostische Abteilung am renommierten Princeton Plainsboro Lehrhospital, das vor allem deshalb so renommiert ist, weil Dr. House dort die Diagnostische Abteilung leitet. Sein Ruf eilt ihm vorraus: Er ist Misanthrop, faul, selbstherrlich, unmotiviert, uneinsichtig, drogensuechtig, sarkastisch und als Fuehrungskraft voellig ungeeignet, weil ihm das Betriebsklima herzlich egal ist. Er kommt meistens zu spaet, geht dafuer aber frueher und sieht im dienst fern, vornehmlich Krankenhaus-Soaps im Zimmer eines Komapatienten.

House weigert sich, einen Arztkittel zu tragen, weil er nicht als Arzt erkannt werden will. Patienten interessieren ihn nicht, und im idealfall vermeidet er persoenliche Begegnungen mit ihnen. Die luegen ja eh. Was ihn interessiert, sind Raetsel, verzwickte, medizinische Raetsel, deren Antworten nicht auf der Hand liegen. Was auf der Hand liegt, haben Kollegen bereits in Erwaegung gezogen - und ausgeschlossen.

Zwar lernt man im ersten Semester Medizin, man solle bitteschoen an Pferde denken, Wenn man hufgetrappel hoert, und nicht an Zebras. Aber wir sind ja hier nicht im ersten Semester Medizin. House interessieren nur die Zebras! Je raetselhafter und lebensbedrohlicher die Symptome, desto besser. Dann erstellt er mit seinem team Differenzialdiagnosen und setzt alles daran, den jeweiligen Fall zu loesen, was in der Regel und angenehmerweise mit heilung einhergeht - was fuer die Patienten ganz praktisch ist. House ueberschreitet Kompetenzen, Richtlinien, notfalls auch gesetze und treibt mit Alleingaengen seine Chefin zur Weissglut. Zum Nachdenken setzt es sich in sein buero und spielt mit einem rotgrauen Ball.

Medizinisch gesehen ist House ein Genie. Er spricht ausserdem mehrere Fremdsprachen, spielt Klavier, Gitarre und Videospiele und verbringt seine Freizeit mit gehobener Fernsehunterhaltung, wie man sie von einem gebildeten weltgewandten Mann erwarten wuerde: Im Dienst sieht er 'General Hospital', zu Hause Monstertruck, Wrestling und Pornos. Sein geld investiert er vorzugsweise in nutten.

Seit einem Muskelinfarkt und dem daraus resultierenden Muskeltod im rechten Oberschenkel ist House gehbehindert. Er geht am Stock und hat staendig Schmerzen, die er mit Unmengen Vicodin- Schmerztabletten zu bekaempfen versucht, von denen er abaengig ist.
Leider gehoert es auch zu seinen Pflichten, Sprechstunden in der Ambulanzklinik des Hospitals abzuhalten, wo sich vor allem unversicherte Patienten mit belanglosen wehwehchen einfinden und ihn nerven. House findet zwar oft einen Weg, sich davor zu druecken, aber ebenso oft bringt ihn ein Aspekt dieser belanglosen Wehwehchen auch auf die Loesung des grossen Falles, mit dem er sich zugleich beschaeftigt.
dem internet steht House zwiegespalten gegenueber. Einerseits hasst er es, weil sich Patienten dort Halbwissen anlesen, bevor sie ihn aufsuchen. Andererseits gibts dort Pornos.


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