peperonity.net
Welcome, guest. You are not logged in.
Log in or join for free!
 
Stay logged in
Forgot login details?

Login
Stay logged in

For free!
Get started!

Text page


dreiaffenimrheinlahnkreis.peperonity.net

...EU weit Mist gebaut....

....die Sicherheitsdatenblätter und Gebrauchsanweisungen der Substanzen die in der konventionellen Landwirtschaft zugelassen sind haben durchaus eine Horror-Qualität...

...den Verfassern dieser Zulassungen ist offensichtlich noch nicht aufgefallen, daß in Ländern wie z.B. den USA bei entsprechenden Wetterlagen sogar die Kühe fliegen....

....die Arbeit konventioneller Landwirte besteht nur noch im Treckerfahren, Treckerfahren und Treckerfahren...

...die Bauern hängen sich einen Tank hintendran schütten den Inhalt einer Tüte oder eines Kanisters da hinten rein oder montieren eine mit Granulaten gefüllte Zentrifuge und verteilen das Zeug dann erstmal auf dem Acker...

..anschließend wird das Zeug erstmal ca. 25 cm tief in den Boden eingearbeitet..

...Dünger..? Denkste..! ..meist ist schon genug Scheiße im Boden, es sind in der Regel Herbizide und Insektizide gegen so komische Sachen wie u.a. Quecken, Hirtentäschel, Holunder...oder Engerlinge.. danach bleiben die Felder erstmal ein paar Wochen liegen bevor irgendeine Kultur ausgesetzt oder gesät wird..., diese Herbizide sind teilweise noch nach der Ernte für weitere Kulturen anderer Art schädlich und wachstumsbehindernd..

...in Lehmböden kommt es zu wasserfesten Einschlüssen, die Gifte werden wie M&Ms oder Smarties mit Lehm umhüllt und können dadurch jahrzehntelang im Boden konserviert werden.., d.h. sie können ohne vorherige mechanische Zerstörung der Lehmkapseln durch Witterungseinflüsse nicht zersetzt und abgebaut werden...

...bei trockenem Wetter werden solche Einschlüsse die von Regen und Wind weggetragen wurden auf den Rad- und Wanderwegen von den drauflatschenden oder drüberinlinenden oder -radelnden Touristen einfach zerquetscht und stauben aus, werden vom Profil der Reifen hochgerissen...

...durch Frost und Sonne platzen Einschlüsse auf, das Zeug wird auf diese Weise von ausdehnendem Eis oder der sich zusammenziehenden trocknenden Lehmumhüllung fein gemahlen...

...Thermik und leichte Winde konzentrieren die Gifte überall an entsprechenden Stellen im Gelände auf, das Zeug wirbelt stundenlang in der Luft herum, kommt aber nicht über den Hügel, dann wird der Wind irgendwann stärker oder ändert die Richtung und das Aerosolkonzentrat befindet sich plötzlich im Wohngebiet, der Kindergarten und die Wäscheständer bekommen plötzlich mehr Gift ab als die Ackerflächen, teilweise wird Gift aus dem halben Hunsrück und Westerwald hier in den Tälern, wie im unteren Aar- und Lahntal noch zusammengefegt...

...der Wind verhält sich auch nicht anders als Wasser, das im engen Flußbett schneller und im Breiten langsamer wird.., das Treibgut bleibt in irgendwelchen Kurven hängen, mitgerissene halbgetauchte Sachen sinken an den langsamen und tiefen Stellen zu Boden...

...es werden offensichtlich vorwiegend drei verschieden wirkende Arten von Insektiziden eingesetzt..., zum einen Gifte die im Organismus des Insektes solche Sachen wie Nikotin, Flußsäure und Blausäure freisetzen und dieses durch das Kaputtgehen dieser Organe töten, solche Gifte werden selbst durch Gasmasken nicht vollständig zurückzuhalten sein und werden z.B. für Getreideblattläuse empfohlen, die Löcher in das Getreide stechen würden und dadurch einen Virusbefall des Getreides vorbereiten könnten, der die Ernte um bis zu 2/3 reduzieren könnte...

...in den Boden werden häufig Nervengifte eingearbeitet, die als Kontakt- und Fraßgifte gegen z.B. Engerlinge wirken, das Nervensystem verkrampft, innerviert gibt nur noch falsche, unverwertbare krampfverursachende Signale an alle Organe ab, Atmung und Kreislauf versagen, das Insekt oder der Wurm stirbt....

...außerdem werden in Wäldern und in Obstplantagen häufig Betäubungsmittel eingesetzt, die das Nervensystem des Insektes blockieren, d.h. die Nerven können keine Informationen mehr an die Organe senden, das Herz und Lunge stellen die Arbeit ein, der Kreislauf bricht zusammen, das Insekt erstickt...

..die Gifte geraten meist über Haut und Lunge in die Blutbahnen auch der HomoSaphiensAffen und zersetzen dort herumschwimmendes zum Organismus gehörendes sowie ganze Organe, Eiterpartikel sammeln sich in den Blutbahnen an insbesondere Schlaganfälle, Herzinfarkte und Lungenembolien sind bei ständigem Dauerkontakt mit dem Zeug eine normale vorhersehbare Folge, wegen blockierter Nervenleitungen nicht richtig mit Blut versorgte Zellen sterben ab und werden als Eiter irgendwann im Blutkreislauf wieder auftauchen um potenziell Adern verstopfen zu können, ...es empfiehlt sich grundsätzlich nicht von z.B. Herbiziden verursachte Symptome, Beschwerden wie Schnupfen, Husten usw. als Erkältung zu behandeln, hier hilft nur sofortiges kaltes Duschen, ggfs. Augenspülen, Kleidungswechseln und Saubermachen..., 14 Tage Medikamente schlucken und dann erstmal mit Gift in der frischgewaschenen Kleidung aus dem Kleiderschrank "nüchtern" zum Arzt zu gehen ist bei solchen Vergiftungssymptomen eine Art von langsamem Selbstmord durch Idiotie...

...das gleiche trifft auch auf Magen-Darm-Beschwerden. Schwindel, Übelkeit usw. zu, in der Regel liegen in den Dörfern keine Infektionen sondern giftiger Staub in Wohnung und/oder Wäsche vor...

....innervierende Nervengifte wie
Staub von z.B. Solanin das meist aus grünen Kartoffeln hergestellt wird, in z.B. zum Trocknen ausgehängter Wäsche wird später durch Schwitzen aktiviert und gerät dann in Muskeln und Blutbahn, Folgen sind Phantomschmerzen und rheumaähnliche Symptome, die bei Dauereinwirkung wohl auch bleibende Schäden hinterlassen können.., sowie plötzlich auftretende Muskelkrämpfe, die man mit kalten Duschen zum Abspülen des Giftes und nicht mit Tabletten gegen Magnesiummangel bekämpfen sollte...

...auch bei Sabbeln durch Wasserzusammenlaufen im Mund oder Migräne sollte man sich meistens lieber erstmal schnellstens zur Entgiftung unter die kalte Dusche machen, wenn man noch ein bißchen länger siechfrei weiterexistieren möchte...

....die Sicherheitsdatenblätter der Gifte sind eigentlich eindeutig, nur ist dort überall die tatsächliche Kraft und Wirkung der metereologischen Ereignisse völlig falsch und unzureichend berücksichtigt worden...

...hier wurden EU-weit Denkfehler von zehntausenden von Fachleuten übernommen...hier wurde kein ausreichender Rabatz an die zuständigen Stellen weitergegeben...

...man kann von diesen Giften praktisch alles an Krankheiten und Genschäden beim Nachwuchs bekommen, was meist durch einfaches waschen, saubermachen und umluftfiltern verhinderbar wäre...

...Luftfilter seien keine Lösung meinte einer, die Alternative dazu ist meist der Siech und das garantierte Nichterreichen des Rentenalters..

...irgendwie ist die Untätigkeit erstaunlich, selbst die Grünen, der BUND, Greenpeace sind nicht dazu in der Lage auf den realen Zustand dieser durch Verblödung mit aktivem Massenselbstmord beschäffigten HomoSaphiensAffen hinzuweisen..

...die Anwohner in den metereologischen Einzugsgebieten bekommen auch Tage oder Wochen nach der Giftanwendung mehr von den Giften ab als es in den Gebrauchsanweisungen und Sicherheitsdatenblätter so vorgesehen ist..

...man muß eigentlich nur den Nebel beobachten, wie er durch Täler kriecht, um sich vorstellen zu können wie das mit anderen Aerosolen ganz genauso gehen wird...

....man braucht nur bei Google so Suchbegriffe wie: R-Sätze, S-Sätze, Sicherheitsdatenblätter, Pflanzenschutzmittel einzugeben und dann eingrenzende Wörter wie Weinanbau, Getreideanbau, Roggen, Gerste, Birnen, Rüben, Kohl...usw. usf. ....und dann müßte eigentlich jedem auffallen daß sich beispielsweise 100% der Pädagogen an Haupt- und Realschulen, sowie 50% an Gymnasien im Herkunftsbundesland der dem Teufel vorhergehenden Marinadenrichter und Romane diesem Baden-Württemberg wo einst der liebe Gottlieb seinen nur für verblödetete geeigneten Blechschrott zusammenbastelte den Siech mit anderen Tierarten teilen mußten...

...was haben Fachleute eigentlich gegen 50% behinderte Kinder...? ...

...vermutlich sind es zuwenig, bei den Läusen und Blattläusen kriegt man bis 100% unfruchtbaren Nachwuchs nach den Insektizideinsätzen dabei heraus..wobei diese hormonähnlich wirkenden Gifte allerdings anscheinend nur selten verkauft und eingesetzt werden, vermutlich ist das Zeug zu teuer und keineswegs umweltfreundlicher, es wird nur chemisch schwerer herzustellen sein und dabei zuviele unverwertbare, als Sondermüll zu entsorgende Nebenprodukte geben.. , die man nicht mehr überall einfach als Unterbau für den nächsten Parkplatz verwenden kann..


http://www.buendnis-zukunft.de/phpBB2/viewtopic.php?t=165

http://www.greenpeace-magazin.de/index.php?id=4382



This page:




Help/FAQ | Terms | Imprint
Home People Pictures Videos Sites Blogs Chat
Top
.