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am zaun - Wallpaper
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FRÜCHTCHEN, DIE NÁCH FERNWEH SCHMECKEN .

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Ananas,
Brotfrucht,
Feijoa
(spricht man Feschoa),
Granatapfel,
Guave,
Kaktusfeige,
Karambole,
Kochbananen,
Litschi,
Mango,
Papaya,
Passionsfrucht,
Pepinomelone,
Physalis,
Sharonfrucht
und
Tamarillo
kommen unter die Lupe.

ANANAS
^^^^^^^
In Paraguay hat sie ihre Wurzeln. Die Ureinwohner - Quaranti-Indianer - nennen sie "nana-meant" (köstliche Frucht).
Im Lauf von Jahrhunderten verbreitete sie sich auf Inseln der Karibik und in Südamerika.
1493 landete Kolumbus während seiner 2. Weltreise auf Guadeloupe. Dort entdeckte er die Frucht. Er war von der ihm unbekannten Frische und dem intensiven Aroma angetan, tauschte Schmuck gegen die Frucht. In Spanien wurde sie "pinon" genannt, weil sie einem Tannenzapfen ähnlich sieht.
Hawaii erfreute sich ab 1527 an der Frucht.
Im 19. Jahrhundert begann hier der Anbau zur Vermarktung.
1864 landete sie auf den Azoren.
Bis zum 2. Weltkrieg belieferten die Azoren Westeuropa. Franzosen brachten die Frucht 1945 nach Afrika.
Importiert wird die Frucht heute meist aus Kenia, der Elfenbeinküste sowie Mittelamerika.
Portugiesen nannten die Frucht "ananaz".
Im Jahr 2005 wurden weltweit

16,8 Millionen Tonnen Ananas

geerntet.
Baby-Ananas kommt aus Südafrika.

Ananas, die Frucht einer krautartigen Pflanze, wächst aus der Krone einer Mutterpflanze.
Die Frucht braucht 18 Monate bis sie reif ist.
Vitamine in Ananas:
A, B, E, Folsäure, K.
Enthaltene Mineralstoffe:
Eisen, Fluor, Jod, Kalium, Kalzium, Kupfer, Magnesium, Mangan, Phosphor, Zink.
Ananas enthält das Enzym
Bromelin,
das spaltet Eiweiß aus der Nahrung auf, verzehrt man Ananas frisch, fördert somit die Eiweißverdauung.

Ananas
aktiviert die Verdauung, wirkt harntreibend, appetitanregend. Sie wird als Hausmittel bei Blasenentzündung und Scharlach.
Der Saft kann Magensaftmangel beheben.
Der Früchtsäureanteil kann die Magenschleimhaut reizen.
Eine reife Frucht erkennt man daran, dass sie duftet und aus Ob aus der Blattkrone lassen sich leicht Blättchen zupfen.
Will man sie verzehren, muss man sie erst abschälen.

BROTFRUCHT
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Sie kommt aus Polynesien,
kann bis zu 4 Kilo schwer werden.
Die Brotfrucht ist reich an Ballast- und Nährstoffen.
Unter der noppigen Schale entdeckt man das milde, helle Fruchtfleisch, dass gegart wie Gemüse als Beilage verzehrt wird.

FEIJOA
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Ananas- oder brasilianische Guave wird sie genannt, was ihre Herkunft verrät.
Ob die Frucht reif ist, bemerkt man an dem süß-säuerlichen Duft und an der ledrigen Schale, die leicht nachgibt.
Das Fruchtfleisch und die Kerne kann man verzehren.
In der Frucht sind enthalten viel Vitamin C und Jod.
Zu geniessen ist sie frisch, kandiert oder verarbeitet zu Saft oder Wein.

GRANATAPFEL
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Die Frucht ist eine apfelgroße, gelborange bis rote Beerenfrucht.
Innen ist sie noch lange frisch auch wenn die Schale schon bräunlich und hart ist.
Essbar sind die fleischigen, weißen oder roten Samenhüllen, deren Geschmack an die Johannisbeeren erinnert.
Genießbar sind die Kerne frisch (werden in orientalischer Küche verwendet) oder in Grenadinsirup.

GUAVE
~~~~~~~
Rundlich oder birnenförmig sieht diese grüne, aus dem tropischen Zentralamerika stammende Frucht aus.
Die besten Sorten sind die roten und lachsfarbenen.
Die Guave schmeckt nach Birne, Erdbeere, Feige, Quitte und Stachelbeere.

Sie hat besonders viel Vitamin C.
Genießbar ist sie roh mit oder ohne Schale
( so schmeckt sie am besten ). Man kann sie auch zu Chutney, Konfitüre, Likör und Sirup verarbeiten.

Kaktusfeige
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Diese Frucht hat ihren Urspung in Mexiko und hat sehr feine Stachelhärchen mit kleinen Widerhaken auf der Schale.
Sie schmeckt säuerlich.
Beim Schälen sollte man Handschuhe tragen, damit man sich die kleinen Widerhaken nicht in die Haut einarbeitet.

Zu genießen ist sie frisch, gut gekühlt.

Karambole
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Diese Frucht ist uns besser unter Sternfrucht
oder
Baumstachelbeere
bekannt.
Die Frucht schmeckt süß- sauer, ist kalorienarm und erfrischend.
Sind die Kanten leicht bräunlich, ist die Frucht besonders köstlich, jedoch auch sehr leicht verderblich.

Frisch kann man sie verzehren, aber auch gekocht als Nachspeise, Mus oder als Gelee. Oft wird die Karambole zur Dekoration von Speisen genutzt. Sternförmig geschnitten bietet sie eine frische Dekoration.

Kochbananen
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Der Unterschied zu Obstbananen ist der Zuckeranteil.
Während des Reifeprozesses wandelt sich die Stärke nicht in Zucker um.
Sie schmecken deshalb mehlig, haben wenig Aroma.
In Afrika gehört die Frucht zum Grundnahrungsmittel.
Dort wird sie gebacken, gebraten, gekocht, zu Chips frittiert
aber nicht roh verzehrt.

Litschi
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Diese Frucht stammt aus China, hat ein besonderes Aroma, weshalb sie " Liebesfrucht "
getauft wurde.
Sie ist reich an Zucker.
Aufbewahren sollte man sie im Kühlschrank, damit sie nicht schimmelt. Nie in Plastikfolie lagern.
Sie wird aus ihrer Schale, die pickelig aussieht, geschält wie ein Ei und roh verzehrt.
Sehr lecker.
Im Alten China nutzte man Litschis als Zahlungsmittel.
Mango
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Mango hat ihre Heimat in Indien. 1000 Sorten gibt es davon.
Sie ist reif, wenn sie duftet und sich weich anfühlt.
Mangos werden dünn geschält ( am besten mit einem Spargel - oder Kartoffelschälmesser);
enthalten mehr Vitamin A als jedes andere Obst.
Genießen kann man Mango roh, in Chutney oder Curry.

Papaya
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Papayas stammen aus den Tropen. Dort werden sie bis zu 80 cm lang und bis zu 9 Kilo schwer.
Hier erinnert ihre Form eher an Birnen oder Zitronen - außen gelb-grün, innen gelb.

Das Fruchtfleisch
- rotes schmeckt viel aromatischer als gelbes -
enthält einen großen Anteil des Enzyms
Papain, dass zur Entschlackung beiträgt.

Genießen kann man Papaya mit rohem Schinken
oder
beträufelt die halbierte Frucht mit Zitronensaft und löffelt sie aus.

Passionsfrucht
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Die Maracuja - auch Gelbe Granadilla genannt- ist die am häufigsten angebaute Passionsfrucht. Ihren Namen hat die Frucht von Missionaren, die das Kreuz und die Dornenkrone Jesu Christi auf seinem Leidensweg
( Passion ) in den Blüten der Frucht erkannt haben wollen.

Die Frucht schmeckt süß und leicht parfümiert.
Sie wird durchgeteilt und ausgelöffelt.

Pepinomelone
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Diese Frucht stammt aus den Gebirgstälern Perus und Kolumbiens. Sie ist auch bekannt unter dem Namen Birnenmelone, ähnelt eher einerTomate in gelb.
Das Fruchtfleisch schmeckt säuerlich, verfärbt schnell. Sie sollte sofort gekühlt gegessen werden - mit Kernen - überreif schmeckt sie mehlig.

Physalis
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Die Physalis ist eine Kapstachelbeere. Sie ist in eine papierartige Hülle eingebettet, ähnelt im Aussehen der Lampionpflanze.
Die orangefarbene Frucht schmeckt nach Ananas, Maracuja und Stachelbeere, enthält viel Vitamin C.
Genießen kann man sie frisch.
Als Dekoration eignet sie sich hervorragend.

Nicht in Plastikfolie lagern, weil sie dann verschimmelt.

Sharonfrucht
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Diese Frucht stammt aus Israel. Sie ähnelt der Tomate, ist meist orange bis rot; ihre Schale ist glänzend.
Das Fruchtfleisch ist kernlos, schmeckt sehr süß und ist saftig.
Die Frucht enthält viel Vitamin A sowie Vitamine der B-Gruppe.
Mineralstoffe
Kalium ( hilft dem Stoffwechsel ) und Phosphor ( gut für Zähne ) sind enthalten.
Gegessen wird sie wie 1 Apfel.

Tamarillo
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Die Tamarillo ist eine Baumtomate.
Reif ist sie, wenn die Haut leicht runzelig ist.
Essen kann man das Innere, es schmeckt herbsüß bis säuerlich.
Die Haut ist bitter, kann wie bei einer Tomate leicht abgezogen werden.
Tamarillo wird in Chutney, zu Konfitüre und Kompott verarbeitet.



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