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ZUSATZSTOFFE IN LEBENSMITTELN

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.
Zusatzstoffe -
so viele wie nötig, so wenig wie möglich.

300 Zusatzstoffe ca. sind in Deutschland zugelassen.
Lebensmittel werden damit entweder behandelt oder hergestellt
zB. zur Verlängerung der Haltbarkeit.
Die Verwendung derartiger Zusätze ist gesetzlich geregelt.
" Mineralstoffe,
Spurenelemente,
Süßstoff,
Vitamine "
können Zusatzstoffe sein.

Auf den Verpackungen der Lebensmittel müssen Zusatzstoffe aufgeführt sein.
( Beim nächsten Einkauf auf so wenig wie möglich achten ).

Steht auf Verpackungen ein
" E "
vor einem Zusatzstoff, ist das ein Hinweis für
" eatable "
" essbar " .

< ANTIOXIDANZIEN >

Diese Stoffe verhindern, dass fettreiche Lebensmittel schnell ranzig werden.
Oft verwendete Antioxidanzien sind:
Vitamin E
- E307 -
( auch Tocopherol genannt ),
Citronensäure
- E 330 - ,
L-Arcorbinsäure
- E 300 -
( bekannter als Vitamin C ).


Antioxidanzien sind in
Knabberartikeln,
Marzipan,
Nüssen, Trockensuppen.

Natürliche Zusatzstoffe,
zB. Rosmarin oder Salbei, die wie Antioxidanzien wirken können, werden unter Gewürz auf den Verpackungen aufgeführt sein.

< EMULGATOREN >

Diese Stoffe verbinden Lebensmittel, die nicht zu mischen sind zB. Öl und Wasser.
Emulgatoren sind:
Mono- und Diglyceride von Fettsäuren - E 471 - .
Emulgatoren sind enthalten in
Backwaren, Desserts, Margarine, Suppen,
Soßen.
Der bekannteste natürliche Emulgator ist
das Lecithin
- E 322 - ,
das in Eigelb enthalten ist.
Lecithin wird technologisch gewonnen aus Eigelb,
Raps-
Soja-
Sonnenblumenöl.

< KONSERVIERUNGS - STOFFE >

Sie verhindern das Wachstum von Bakterien, Hefen oder Schimmelpilzen.
Konservierungsstoffe sind:
Benzoesäure
- E 210 -
wird in Feinkostsalaten, Fisch und Meeresfrüchten verwendet.
Nitrit
- 250 - ,
Nitrat
- 251 -

geben Fleisch und Wurst Haltbarkeit und die rote Farbe.

Schwefeldioxid
- E 220 -
kann man in Obstsprodukten und Wein finden.
Sorbinsäure
- E 200 -
konserviert Backwaren, Käse und zubereitetes Gemüse.

Natürliche Konservierungsstoffe sind nicht zulassungspflichtig, wenn sie als Zusatzstoffe wie Alkohol, bestimmte Säuren, zB. Zitronensäure, Rauch, Salz oder Zucker gelten.

< STABILISATOREN >

Diese verhindern das Auskristallisieren oder Trennen von Bestandteillen in Lebensmitteln.
So zB. sind
Phosphate
- E 339 bis 343 - Stabilisatoren, die in Schmelzkäse oder bei der Wurstherstellung verwendet werden.

<VERDICKUNGSMITTEL >

Sie können große Mengen von Wasser binden.
Häufig werden sie aus Algen oder Pflanzensäften gewonnen.
Verdickungsmittel sind:
Agar - E 406 - ,
Carragen
- E 407 - ,
Guarkernmehl
- E 412 - ,
Gummi arabicum
- E 414 - ,
Johannisbrotkernmehl
- E 410 -
und
Xanthan

- E 415 - .
Diese Stoffe geben Cremes, Füllungen, Soßen und Suppen
ihre cremige Konsistenz.

Geliermittel gehören ebenfalls zu den Verdickungsmitteln.
Das sind meist Pektine
- 440 a und b - .
Sie werden bei der Herstellung von Aspik, Gelee,
Konfitüre und Pudding
verwendet und sorgen dafür, dass Bestandteile in Nahrungsmitteln sich nicht absetzen können, wie zB. in Aspikwurst oder Konfitüre.

Zusatzstoffe in Lebensmitteln können
die Gesundheit gefährden,
Allergien im Körper auslösen,
gentechnisch hergestellt werden.
Informationen dazu bekommt man vom
Europäischen Verbraucherzentrum
oder unter

www.ecc-kiel.de/food/enummern.

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