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ZAHNPFLEGE

.
Rezepturen zur Zahnpflege wurden bereits aus dem
Alten Ägypten
überliefert.
Um
2500 vor Christi
stellten Ärzte Zahnpasten her. Zerstoßenen Bimstein vermischten sie mit Weinessig. Aufgetragen wurde diese Mixtur mit einem Stöckchen oder den Fingern.

Damen
der
römischen Gesellschaft betrieben Zahnpflege luxuriöser:
Mit Marmorstaub auf Leinentüchern rieben sie ihre Zähne sauber.
In der
ANTIKE
wurde Karies
" Zahnwurm "
genannt,
der den Zahn von innen auffraß.
Mit Hirschhornasche, Ingwer, Myrrhe, Salz, Senf und Zimt bekämpften sie diesen.
.
Ab dem
16. Jahrhundert eroberte
Rohrzucker die Küche.
Zahnpflege
wurde wichtiger als je zuvor.
Zahnpulver
und
Zahnseife reinigten die Zähne.
.
In den
USA
kam
1892
Zahnpasta
aus der Tube auf den Markt.
.
Ottomar von Mayenburg
(1865 - 1932), Pharmazeut,
besaß eine Apotheke in Dresden.
Auf dem Dachboden tüftelte und mixte er, er wollte eine
verbraucherfreundliche
Zahnpasta kreieren.
Bimssteinpulver,
Mundwasser und Minzöl schienen ihm die geeignete Rezeptur,
die die Konsistenz einer Paste ergab und in Metalltuben den Verbrauchern angeboten werden konnte.
Seiner Paste gab er den Namen
" Chlorodont ".
In Deutschland galt sie als
" Weltneuheit ".
Ottomar,
promovierter Philologe,
Besitzer der Leo-Werke,
entwickelte sich nun zum Werbestrategen.
Seine
blaue Tube
mit grün-kariertem Rand
war bekannt.
Seine
" Leo-Werke "
wurden zu einem Weltunternehmen.
.
Um 1930:
Firma
Blendax
brachte Konkurenz auf den Markt.
Eine
erschwingliche Zahnpflege,
die in Lebensmittelgeschäften
verkauft werden durfte.
Somit wurde
Zahnpasta
zum Massenprodukt.
.
Medizinern und Apothekern schien die Entwicklung nicht ausreichend.
Die Apothekerin
Hertha Hafer aus Mainz
trug
1951
dazu bei, mit

"blend-a-med "
Pflege gegen Zahnfleischbluten
- Anzeichen für Parodontitis -
auf den Markt zu bringen.
1955
belebte die erste
" Fluorid-Paste "
den Markt.
Fluorid stärkt die Widerstandsfähigkeit des Zahnschmelzes.
.
Bis zu 100 Substanzen findet der Verbraucher in Zahncremes.
Putzkörper, Schaumbilder, antibakterielle und beruhigende Wirkstoffe.
Der Bakterienkiller
" Triclosan "
ist eine umstrittene Substanz.
.
Unsere modernen Zahncremes können einiges bewirken.
Sie müssen nur regelmäßig angewendet werden
- morgens
und
abends
jeweils ca. 2 Minuten lang Zähne putzen.
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