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Kritik

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Linkin Park vollzogen beginnend mit der Veröffentlichung ihres Albums Hybrid Theory einen steilen Aufstieg, der von Fans und Kritikern oft kritisch begleitet wurde.

Galt das Debütalbum noch als „gelungener Drahtseilakt zwischen Kunst und Kommerz“, der die Band auch für den Mainstream interessant machte[1], so ließen wegen des „offensichtlichen Pop-Appeals und der damit einhergehenden Hysterie pubertierender weiblicher Fans“[2] bei umjubelten Auftritten bei Top of the Pops und ähnlichen Formaten Vorwürfe, die Band sei nur ein weiteres kommerzielles Produkt für den Massenmarkt, nicht lange auf sich warten.[3][1]

Eine starke Präsenz in Jugendmagazinen wie der Bravo[3] führte dazu, dass der Musikgruppe schnell ein „Stigma der Boygroup des NuMetal“[2] anhaftete.

Mit Meteora brachten Linkin Park ein Album auf den Markt, das sich musikalisch kaum vom Vorgänger abhob und als „Nummer-sicher-Kopie ... wie ein berechnetes Produkt“[4][5] anmutete und damit erneut „kommerziell wie nichts Gutes“[6] als auch „zu keiner Sekunde ... künstlerisch wertvoll“[4] war. laut.de kategorisierte das Album als „Fastfood-Nu-Metal“, das Kritikern, die der Band Ausverkauf vorwarfen, in die Hände spielen würde.[5]

Mit Minutes To Midnight soll die „Anbiederung an den Pop-Mainstream dramatisch“[7] ausgefallen sein. Die Songs seien „schön radio- und kinderzimmertauglich“[8] und die „bis ins kleinste Detail glattgebürsteten Tracks“ als reiner „Wegwerfartikel“ zu verstehen.[7]

Spiegel Online greift den vielfach zu vernehmenden Vorwurf „Dreck, weil zu kommerziell“ bezüglich des 2007er Albums Minutes To Midnight jedoch derart auf, als dass sie diesen Angriff auch schon für die beiden vorhergehenden Veröffentlichungen für begründet halten.[8] Neider werden „ihr Feindbild in Linkin Park wieder bestätigt sehen, weil Massenkompatibilität und Authentizität für viele einen Gegensatz darstellen.


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