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rezepte

Suppe nach Irokesenart

ergibt 4 - 6 Portionen
4 große Pilze waschen und schneiden
2 (ca. 10 Unzen) Büchsen klare, gelöste Rindfleischbrühe
2 EL gelbes Maismehl
2 El gehackte Petersilie
1 Knoblauchzehe schälen und zerdrücken
1/2 TL Basilikum
1 mittlere gelbe Zwiebel schälen und in dünne Scheiben schneiden
1 Prise frisch gemahlenen Pfeffer
1/4 TL Salz
alles in einen großen Topf geben und ohne Deckel 10 Minuten leicht kochen lassen
1 (12 Unzen) Paket gefrorenere Schellfischfilets
1 (10 Unzen) Paket gefrorene Limabohnen
1/3 Tasse trockenen Sherry
Fisch, Bohnen, Sherry hinzugeben und 20 Minuten unter gelegentlichem Umrühren aufkochen lassen und den Schellfisch anschließend in Portionen schneiden
....................................................
Trockenfleisch


Gai-ieh

Nur die besten Teile wurden zum Trocknen verwendet. Gutes Fleisch behält auch in getrocknetem Zustand seine Vorzüge. Es sitzt in den Flanken, in den Hintervierteln und entlang des Rückgrats. Die Zubereitung der Hinterviertel erforderte große Geschicklichkeit, da sie von Muskeln durchzogen sind. Zuerst muss das Fleisch sorgfältig vom Knochen gelöst werden. Wenn man den Trick nicht beherrscht, mit dem die Muskelknochen voneinander getrennt werden, dann endet das Ganze schnell in einem zum Trocknen unbrauchbaren Haufen. Man nimmt ein ausgelöstes Muskelbündel in die Hand und schneidet das Fleisch in der Mitte, entlang der Muskeln ein, bis man das Messer fast auf der Handfläche spürt. Es ergeben sich zwei auseinanderklaffende Hälften, die man von der sich neu ergebenen Schnittfläche aus wieder entlang der Muskeln einschneidet und zwar immer vom Ende des vorangegangenen Schnitts aus. Hat man das Messer immer richtig angesetzt, dann ergibt sich schließlich ein aufgerollter Fleischlappen, der höchstens ein Viertel Inch (3/4 cm) dick sein sollte. Je schneller Fleisch trocknet, desto besser. Diese Fleischlappen werden dann über eine Leine, gehängt: kleine, zugespitzte Holzstückchen dazwischen sorgen dafür, dass sich die Fleischlappen nicht berühren, und überall Luft durch kann. Nach einigen Tagen werden alle Teile gewendet, damit die Knickstellen auf der Leine auch der Sonne und dem Wind ausgesetzt sind. Die Lagerung in der Parfleche (zusammenklappbarer Behälter aus Rohhaut) geschieht in der folgenden Weise: eine Lage mit Fett und Minze, eine Lage Fleisch und wieder eine Lage Fett mit Minze.. . . In den Tipi-Tagen hing über dem Feuer immer halbgetrocknetes Fleisch, das durch den Rauch einen besonders würzigen Geschmack erhielt.
.......................................................Büffelrippen
Die Rippen mit Salz und Pfeffer einreiben und mit der Knochenseite nach unten auf die Glut legen und warten bis sie gar sind. Dazu wurde früher immer ein Stück Fett gereicht. ..........................................
"Schweizer" Wildsteak
5 Pfund bestes Hirschfleisch
1/4 Tasse Mehl
1 gehackte Zwiebel
1/2 Tasse gehackter Stangensellerie
1 Tasse geschälte Tomaten (im Winter aus der Dose)
2 Tassen Tomatensauce
3 Esslöffel Fett oder Schmalz
Salz und Pfeffer nach Bedarf

Das Fleisch in Schnitzel schneiden, in Salzwasser waschen und trocknen. Mehl mit Salz und Pfeffer mischen und Fleisch darin wenden. Beide Seiten in Fett braun anbraten. Fleisch nur einmal wenden. Anschließend kommen Zwiebel und Sellerie in die Pfanne. Sobald die Zwiebeln zu bräunen anfangen, mit der Tomatensauce löschen und die Tomaten dazugeben, Für etwa zwei Stunden bei 150 C (= niedere Hitze) in den Backofen. Was daran schweizerisch ist, weiß ich nicht. Wahrscheinlich haben Schweizer Siedler das Fleisch in Tomaten gekocht.


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