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Über Potsdam

Hier gibt es jede Menge info s über Potsdam
Wirtschaft und Verkehr : Die brandenburgische Landeshauptstadt Potsdam, in reizvoller Lage an der Havel gelegen, verdankt ihren internationalen Ruf als Stadt des tourismus und den weltberühmten Schlössern und Gärten von Sanssouci.Potsdam ist zugleich ein Zentrum von Forschung und Lehre, Sitz einer Universität und Ausgangspunkt erholsamer Ausflüge zu zahlreichen Stätten der deutschen Geschichte.
Sehenswürdigkeiten: Neuer Garten: Am Westufer des Heiligen Sees befindet sich die 1787-91 von J.A. Eyserbeck d.J. nach dem Vorbild des Wörlitzer Parks gestaltete Parkanlage , die P.J. Lenne von 1817-25 erneuerte. Anstelle des alten Lusthauses erbaute Karl v. Gontard 1787-92 das Marmorpalais; der zweigeschossige Backsteinbau zählt zu den besten Beispielen des Frühklassizismus der Berliner Bauschule.Die Seeseite wird von einem Säulenvorbau geziert.Die Innenausstattung erfolgte durch Karl G.Langhans, der auch die Entwürfe für die meisten Bauten dieses Landschaftsparks im gotischen, maurischen,chinesischen und ägyptischen Stil lieferte.Die Gartenhäuser wurden nach der Farbe ihres Außenanstrichs benannt (z.B. Rotes und Grünes Haus) . Zu den weiteren Bauten im Neuen Garten gehören u.a. die Orangerie (1791) , das ,,Holländische Etablissement´´(1790),das Planetarium und das Schloß Cecilienhof.
Der Park Sanssouci: Die 290 ha große Gartenanlage wurde nach 1744 angelegt und zeigt mit ihren historischen Bauwerken und Kunstschätzen im Ursprung die charakteristischen Eigenart des ,,friderizianischen´´ Rokoko, das durch den persönlichen Einfluß friedrichs des Großen geprägt war.Berühmte Baumeister, Bildhauer,Maler und Gartengestalter des 18.und 19. Jh. haben die verschiedenen Kunstgattungen zu einem repräsentativen Gesamtwerk zusammengefügt.
Schloß Sanssouci: Die Skizzen zu dem Schloß auf dem Weinberg stammen von Friedrich II.,der hier,,ohne Sorge´´(französisch : sans souci) seinen privaten Neigungen nachgehen wollte- und so bilden auch die von F.Ch.Glume geschaffenen Plastiken an der Gartenfront eine stimmungsvolle Verbindung von Bauwerk und Park. Seit August 1991 ist der Sarg Friedrichs II.seinem letzten Wunsch gemäß auf der Terrasse beigesetzt.Zu den sehenswerten Innenräumen zählen u.a. der Marmorsaal, die Bibliothek, das Konzertzimmer sowie das Voltairzimmer.
Bildergalerie: In dem 1755-63 von J.G. Büring erbauten, ältesten deutschen Gemäldemuseum befinden sich vorwiegend Werke niederländischer Meister des 17.Jh.( u.a. Rubens, van Dyck, Tintoretto und Reni).
Orangeri : In Anlehnung an italienische Renaissancepaläste entwarf L.Persius die Pläne zu diesem Bau mit den beiden 90 m langen Hallen (1851-60). Im schloßähnlichen Mittelbau liegt u.a. der Raffaelsaal mit Kopien nach Werken des Malers.
Schloß Charlottenhof Römische Villenbauten beeinflußten Schinkels Pläne für den 1826 errichteten klassizistischen Bau. Bemerkenswert ist das Arbeits- und Schlafzimmer Alexander von Humboldts in Form eines Zeltes.Im Park Charlottenhof stehen die von Schinkel errichteten Römischen Bäder, das Hofgärtnerhaus und das Hippodrom.
Neues Palais : Der gewaltigste Schloßbau des 18.Jh. im Park Sanssouci entstand 1763-69 unter Leitung von J.G. Büring und Karl v. Gontard.Das fast 240 m lange Wohnschloß mit den 428 Statuen vor den Fassaden und auf der Attika besitzt sehr kostbar ausgestattete Räume, wie den Marmorsaal und den Muschelsaal. Das Schloßtheater gehört zu den schönsten Spielstätten des deutschen Rokoko( Schloßcafé). Nördlich des Neuen Palais befindet sich das 1770-72 auf einer Anhöhe errichtete Belvedere und das 1770 erbaute Drachenhaus (Café).
Nikolaikirsche :
Mit der Kuppel in der Art der Londoner Paulskirsche und den vier Glockentürmchen beherrscht der klassizistische Zentralbau die Stilhouette der Stadt. Vor der 1831-37 von K.F. Schinkel erbauten Kirsche steht ein Obelisk nach einem Entwurf von Knobelsdorff(1753). Er trägt heute die Bildnisse der bedeutendsten Baumeister des 18.Jh.,die in Potsdam gelebt und gewirkt haben.
Nauerner Tor :
J.G.Büring errichtete 1755 den neugotschen Bau nach englischem Vorbild.
Peter-Pauls-Kirsche:
Die katholische Pfaarkirche ist ein Beispiel für den Historismus in der zweiten Hälfte des 19.Jh. Der 60m hohe Turm ist eine Nachbildung des Campanile von San Zeno in Verona.Während der Außenbau byzantinische und frühromanische Bauelemente aufweist,ist im Inneren die Apsis in der Art der Hagia Sophia in Istanbul ausgeführt.Das Altargemälde (Christus am Ölberg) schuf Antoine Pesne im Jahre 1739.
Französische Kirche :
Über elliptischem Grundriß errichtete 1752-53 J.Boumann d.Ä. nach Plänen von G.W. Knobelsdorff den barocken Zentralbau mit einer Flachkuppel und Säulenvorhalle.Die beiden Statuen an der Vorderfront, die Liebe (Mutter mit Kindern) und Hoffnung (Frau mit Anker) darstellen sowie die Refiefs darüber ( Vertreibung der Geldwechseler aus dem Tempel ) stammen von F.Ch.Glume.
Holländisches Viertel :
Für die holländischen Einwanderer wurde 1734-42 unter Leitung von Johann Boumann die vier Karrees bildenden, insgesamt 134 Häuser errichtet.Die Backsteinhäuser formen im wechsel von Gibel- und Traufenhaus eine einheitliche und dekorative Baugruppe , die mit dem roten Ziegelmauerwerk und den weis angestrichenen Portalumrahmungen ihren Grundcharakter bis heute bewahren hat.
Jägertor :
Das 1733 entstandene Jägertor mit der Tiergruppe ,, Hunde stellen einen Hirsch ``bildet den wirkungsvollen Abschluß der bereits im Jahre 1668 angelegten Jägerallee.
Brandenburger Tor:
Karl v. Gontard und G.Ch. Unger errichteten 1770 das barocke Stadttor an Stelle eines alten Tores von 1733. Über den Mittelportal befindet sich eine reich verzierte Kartusche, die beiden seitlichenDurchgänge wurden erst 1843 für die Fußgänger geschaffen. Auf der Attika sitzen Herkules und Mars neben einem Wappenschild.
Schloß Babelsberg :
Nach den Wünschen der Prinzessin Augusta sollte das Schloß in dem zu jener Zeit belibten Stil der englischen Neugotik erbaut werden.Der 1834/35 von Schinkel errichtete Bau wurde 1845-49 nach einem Entwurf von L.Persius erweitert.Der 130 ha große Schloßpark wurde 1833 von Lenné begonnen und nach Entwürfen von Fürst Pückler- Muskau fortgeführt. Er bietet heute das seltene Beispiel einer guterhaltenen Parkanlage aus historischer Zeit. Zu den Bauten im Park u.a. der nach dem Vorbild des Eschenheimer Tores in Frankfurt/Main errichtete Flatowturm von 1835, das Matrosenhaus am Havelufer, die Gerichtslaube des alten Berliner Rathauses und das neugotsche Kleine Schloß von 1833.
Kolonie Alexandrowka :
Für die russischen Sänger eines ehemals aus 62 gefangenen Soldaten bestehenden Chores wurde 1826 eine siedlung nach Vorbildern der russiscehn Blockbauten angelegt und nach dem 1825 verstorbenen Zaren Alexander benannt.Die kleine Kirche auf dem nördlich gelegenen Kapellenberg mit dem Kuppelturm in der Mitte besitzt reichen Bilderschmuck, geistliche Gewänder und Kirchgeräte aus dem damaligen Pertersburg.
So ich glaube das reicht erstmal zur Info aus !


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