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Korallenriffe

Ökosysteme voller leben

Schätzungsweise ein drittel aller fischarten der welt kommt in korallenriffen vor -und wohl noch eine halbe million anderer tierarten. Entwicklungsgeschichtlich sind korallenriffe,ebenso wie regenwälder,sehr alte ökosysteme- es gibt sie vermutlich schon seit 500 millionen jahren.
Die korallen,aus denen ein riff besteht,sind einfach organisierte,meist in riesigen kolonien lebende polypen-kleine,zarte tiere, den seeanemonen ähnlich.Sie fangen mit ihren tentakeln im wasser schwebendes plankton,von dem sie sich ernähren. Jeder polyp in der kolonie sondert kalkstein ab;wenn ein polyp abstirbt,wachsen auf seinen überresten neue, und so wächst das riff stetig weiter.
Im korallenriff steigen viele planktonarten nachts auf,fressen in der nähe der wasseroberfläche und sinken tagsüber wieder hinab,um sich vor tagaktiven räubern im riff zu verbergen.Der unterwasserdschungel bietet auch einer fülle größerer tiere einen vielgestaltigen lebensraum,etwa seegurken,verschiedenen schneckenarten, krebsen,fischen und seeigeln.
Riffe sind äußerst sensible ökosysteme,die durch überfischung, dynamitfischen,den abbau von korallen als baumaterial, schlamm-und schlickanlagerung durch bodenerosion und wasserverschmutzung gefährdet sind.Zum glück stehen einige riffe, wie das australische "great barrier riff" heute unter schutz.Ein natürlicher feind des korallenriffs ist der dornkronen-seestern,der sich außerordentlich stark vermehrt,weil sein natürlicher feind,eine fechterschnecke, weitgehend ausgerottet wurde.Dieser seestern kann bis zu 5 qm korallen pro jahr fressen.


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